Gestern Morgen

von Jana Fischer (Kommentare: 0)

...so sah es gestern Morgen beim Blick aus dem Fenster aus.

 

winter

Feiner, leichter Schnee deckte alles Unerledigte ab.

Ist das ein Zeichen zum Innehalten gerade zum 1.Advent?

Ja, ich werte es so. Draußen zwingt uns der Schnee in seiner reinen, weißen Art zum Entschleunigen. Er deckt die nicht verräumten Laubhaufen, den nicht noch einmal gemähten Rasen und die letzten vergessenen Sommerblumen einfach ab.

Das einzigste, was er nicht abdecken kann, ist die noch fehlende dezente Adventsbeleuchtung. 

Nutzen wir diese Symbolkraft auch für Innen!

Lassen Sie uns den Speed aus dem Leben nehmen und uns achtsam der Adventszeit widmen.
Mit dem Blick aus dem Fenster drängte sich mir die Frage auf, muss man wirklich alles in den letzten Rest des Jahres pressen. Nein! Einfach das liegenlassen, was auch im Inneren abgedeckt werden kann und was im Frühjahr mit der einsetzenden Schneeschmelze noch auf uns wartet.

Nun am Ende des ersten Adventsonntag widme ich mich nun auch endlich mal der Adventsdekoration und werde das erste Licht noch ein paar Stunden genießen.

Und irgendwie werde ich den Gedanken nicht los, dass die langen Lieferfristen der Innenraumtüren für meine neue Praxis mir irgendwie bei dem Blick aus dem Fenster geholfen haben.

Wie war das gleich noch mal?

Habe den Mut, Dinge zu ändern die du ändern kannst!
Habe die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst!
Und habe die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein wunderbar entschleunigte Adventszeit mit dem Blick auf das wesentliche.

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