Körper und Seele - Ankommen im Hier und Jetzt

von Jana Fischer

Vergangenes ruhen zu lassen und die Zukunftsmusik noch nicht anzustimmen, ganz in dem Moment verwurzelt zu sein, fühlt sich sehr angenehm an.

Aber wie komme ich dahin? 

Zuerst sollten Sie sich 10 positive Sätze über sich selbst aufschreiben. Klar, negative fallen Ihnen zu hunderten ein aber dazu komme ich später. Jetzt geht es um positive Sätze und am besten sind solche Sätze, die für Sie selbst und weniger für andere positiv sind.

„Ich bin liebenswert.“.... wäre ein besserer Satz als „Ich bin verantwortungsbewusst.“

Aufgabe verstanden? Sehr gut. Also haben Sie jetzt eine Sammlung von positiven Eigenschaften, die Sie sich immer wieder in Ihr Bewusstsein holen dürfen.

Jetzt kommen wir zu den negativen Sätzen, die sich immer wieder dazwischen drängeln wollten.

„Ich bin schlecht in Mathe/Rechtschreibung/Sprachen“

„Ich bin unsportlich und/oder eine schlechte Köchin.“

„Ich bin schüchtern, ängstlich, aufbrausend, unbegabt,, unordentlich, unscheinbar, dick, dünn,....“

Bin ich das (zu 100%)? Sind das meine markantesten Eigenschaften? Werde ich so wahrgenommen, wenn ich mir das immer wieder aufs Neue bescheinige? 

Diese negativen (Glaubens-)Sätze sind nichts anderes als selbstschädigende Etiketten basierend auf folgenden destruktiven Überzeugungen.

„So bin ich nun mal.“

„Ich war eben schon immer so.“

„Ich kann nichts dafür.“

„Das ist halt so.“ 

Immer wenn so ein Satz Ihre Lippen verlässt, sollten Sie sofort eine Korrektur hinterher schicken. Diese Sätze katapultieren Sie zuverlässig aus dem Hier und Jetzt.

Empfohlenen Yogaübung zum Ankommen im Hier und Jetzt: Nadhi Shodana – die wechselseitige Nasenatmung

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