Körper und Seele - am Weltyogatag & zur Sommersonnenwende

von Jana Fischer (Kommentare: 0)

Heute ist Weltyogatag und Sommersonnenwende. Am Weltyogatag werden gerne Benefits angeboten. Da ich eigentlich geplant hatte, mich an der Ostsee aufzuhalten, konnte ich leider keine solche Veranstaltung terminieren.
 
Umso mehr freue ich mich, heute die Sommersonnenwende zelebrieren zu können. Die Sommersonnenwende steht für den längsten Tag und der kürzesten Nacht des Jahres. Ein guter Zeitpunkt das Jahr Revue passieren zu lassen. Was wurde aus den Zielen, Wünschen und Träumen vom Jahresbeginn? Was wurde davon umgesetzt? Was läuft gut? Was weniger gut und warum?
Darüberhinaus ehrt die Sommersonnenwende das wiederkehrende Licht und die Sonne. Aus diesem Grund werden gern Feuer angezündet. Sorgen, Probleme und Ängste sollen verbrannt werden. Dazu fertigt man sich einen Stoffbeutel an und gibt gesammelte und getrocknete Kräuter hinein. Beim Füllen des Säckchens spricht man über die Sorgen, die man gern loslassen würde und wirft den Beutel in die Flammen. Alles belastende soll sich in Rauch auflösen.
Weiterhin fertigt man kleine Zettel mit Wünschen und Träumen an und wirft diese mit weiteren „Opfergaben“ in die Flammen. Auf das sie sich erfüllen mögen.
Die Sommersonnenwende steht für den Aspekt des Todes und der Vergänglichkeit, weil die Tage nun wieder kürzer werden und die Natur sich wieder zurückziehen wird.

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